Frühere Ausstellungen in der Galerie im Altbau

Immer etwas Besonderes

Zur Eröffnung der Ausstellung

„sprachlos“ mit Künstlerinnen der GEDOK Reutlingen

am Sonntag, 22.09.2019, 11.00 Uhr

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Begrüßung: Barbara Krämer (Vorsitzende der GEDOK)
Einführung: Elvira Mienert M.A. (Kunsthistorikerin)
Klarinetten-Duo Vivika und Magali Krämer

Wir freuen uns auf Ihr Kommen

Künstlerinnen:

Uta Albeck, Maria Brunner-Heber, Heidi Degenhardt,
Birgit Hartstein, Gudrun Heller-Hoffmann, Margarete List, Elke Mauz,
Helga Mayer, Xenia Muscat, Jutta Peikert, Renate Quast, Elke Roth,
Margot Spuhler, Gerburg M. Stein, Mehlika Tanriverdi, Jacqueline
Wanner, Christine Ziegler

 

Künstlerfrühstück am 26.10.2019
um 10.00 Uhr

Es wird ein Teil der Künstlerinnen durch ihre Ausstellung führen
Gebühr 14,00 €

Am 22. September 2019 eröffnen die Künstlerinnen der GEDOK Reutlingen die Ausstellung „sprachlos“ in  unserer Galerie im Altbau.  Zu diesem Thema inspiriert wurden sie bei einem gemeinsamen Rundgang durch das ehemalige Kloster der Klarissinnen in Pfullingen, dessen Nonnen ein Schweigegelübde abgelegt hatten. Die Künstlerinnen greifen dabei nicht nur symbolisch das berühmte Sprechgitter in der Klostermauer auf, sondern sie transferieren das Thema Schweigen in die heutige Zeit. Mit einem breiten Spektrum ganz verschiedener Materialien und Techniken aus den Bereichen der Angewandten und der Bildenden Kunst, interpretieren sie dieses Thema auf sehr unterschiedliche Art und Weise. Vertreten sind hierbei neben exklusiven Filz-, Porzellan- und Keramikarbeiten auch spannende Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei. Die Künstlerinnen laden dazu ein zu erleben, wie sie dieser Herausforderung in ihrer künstlerisch-visualisierten Sprache begegnen

 

 

 

Rémy Trevisan Révélations bleues – Enthüllungen: Blau

Liebe Kunstinteressierte, liebe Freunde der Galerie im Altbau

Wir dürfen Sie wieder zu unserem nächsten Frühstück

am Samstag,20.7.2019 um 10.00 Uhr

ins Café Waltraut recht herzlich einladen.

Der Künstler Rémy Trevisan wird anwesend sein und freut sich darauf, Sie persönlich durch seine derzeitige Ausstellung bei uns zu führen.

Die Kosten für das Frühstücksbuffet einschließlich Getränke belaufen sich auf 14, – € pro Person.

Wir möchten Sie bitten, sich bis zum 17.7.2019 anzumelden und freuen uns auf ihr Kommen

 

Zur Eröffnung der Ausstellung

Rémy Trevisan Révélations bleues – Enthüllungen: Blau

am Samstag, 15 Juni 2019, 18.00 Uhr

laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Einführung:  Dr Johann-Peter Regelmann, Kunsthistoriker

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Révélations Bleues / Enthüllungen: Blau

Rémy Trevisan ist ein Maler, der zwischen totaler Abstraktion, Gegenständlichkeit und Figuration vermittelt. Dabei bedient er sich einer breit aufgestellten Farbpalette. Wie man dem Titel der aktuellen Ausstellung jedoch unschwer entnehmen kann, werden ausschließlich Gemälde gezeigt, deren farblicher Hauptauftrag aus blauen Farbtönen besteht. Dabei wird das gesamte Blauspektrum der Farbpalette ausgenutzt – Blau ist nicht gleich Blau! Und obwohl die Bilder in der all-over-Manier gemalt sind, also die gerahmten sichtbaren Ausschnitte nicht die gesamte bemalte Leinwand zeigen, offenbaren sie gleichzeitig einen zweiten inhaltlichen Schwerpunkt. Das kann ein Gegenstand oder eine Figur sein, es kann sich darin oder dahinter jedoch ebenso ein konkreter Bezug verbergen. All diese Bildinhalte müssen die Betrachter*innen aber erst einmal entdecken – nur durch intensive Betrachtung schafft man es zu den „Enthüllungen“. Hilfestellungen wird dazu die Einführung anbieten, die die Enthüllungsprozesse hoffentlich beschleunigen kann, ohne ihnen dabei ihre Spannung zu rauben.

 

Einzelausstellungen (Auswahl) / Expositions personnelles (sélection)

 

1991                         Galerie Christof Weber, Berlin
1991                        Podium Kunst, Schloß Schramberg
1992                         BBK Werkstatt, (Mehlwaage) Freiburg
1998                         Städtische Galerie im Turm Donaueschingen
1998                         Kunstverein Mittleres Kinzigtal Wolfach
Kunstverein Marie van de Venne Amsterdam (Niederland)
2002                         Galerie art-pro-art Lahr
2004                         Im Haus des Gastes Königsfeld
2004                          Galerie der Stadt Tuttlingen
2004                         Schloss Vaudrémont Deutsch-Französiches Kunst Forum (Frankreich)
2007                         Sulz am Neckar, Klosterkirche Berstein, Rauminstallation, sehen und schauen
2007                         Galerie Schloß Glatt, Werkschau: 2007 bis 1996
2008                         Château de Vaudrémont Forum d‘ Art franco-allemand (avec Angela Glajcar)
(Dialogue poétique)
2010                         Centre Culturel Francais Freiburg (dessins, peintures) Laudatio (S. tolksdorf)2010                         Etage 2 Akademiekünstler 3 mit Eva Bur am Orde und Tobias Kammerer
Rottweil
2011                         Kunsthalle Neuwerk Konstanz Laudatio: (Helga Sandl)
2012                         Benediktushof Holzkirchen Laudatio: (Collande Cornelius von)
2012                         Bild sein (18 künstlerische Positionen) Kunststiftung Sachsen-Anhalt Halle
Laudatio: Dr. Joachim Penzel
2013                        Galerie Bagnato mit Herbert Zangs Laudatio: Dr. Andreas Gabelmann
2014                        Galerie ars alta St Märgen
2016                        Kunstverein Wilhelm Kimmich Lauterbach Laudatio: Franz Armin Morat
2016/2017               Noaria Lourdes und Argelés-Gazost (Frankreich)
2017                        Galerie Bagnato mit Herbert Zangs
2018                        TAE Technische Akademie Esslingen mit Reiner Anwander
2019                        Galerie im Altbau, Aldingen
2019                        Podium Kunst Schloss Schramberg

Arbeiten in Öffentlichen Besitz / Oeuvres en collections publiques

Aachener und Münchener Versicherungen AG
AktivBank/Stuttgart
Bayerische Hypothekenbank und Wechselbank AG (Katalog)
Marquardt GmbH, Rietheim-Weilheim
Muzej Medimurja Cakovec (Kroatien) (Katalog)
Regierungspräsidium Freiburg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Sammlung der Stadt Donaueschingen (Katalog)
Sammlung der Stadt Schramberg (Katalog)
Sammlung der Stadt Tuttlingen
Sammlung des Landkreises Rottweil (landratsamt) (katalog)
Thuringia-Versicherungen AG
Schenkung Renate Trettin an das centre d’art contemporain Frank Popper (Katalog) Marcigny Frankreich
Sammlung der Landkreises Tuttlingen
Sammlung TAE Esslingen

 

Liebe Kunstinteressierte, liebe Freunde der Galerie im Altbau

Wir dürfen Sie wieder zu unserem nächsten Frühstück

am Samstag, 1.6.2019, um 10.00 Uhr

ins Café Waltraut recht herzlich einladen.

Die Künstlerin Uta Albeck  wird anwesend sein und freut sich darauf, Sie persönlich durch ihre derzeitige  Ausstellung bei uns  zu führen.

Die Kosten für das Frühstücksbuffet einschließlich Getränke belaufen sich auf 14, – € pro Person.

Wir möchten Sie bitten, sich bis zum 29.5.2019 anzumelden und freuen uns auf ihr Kommen.

 

uta albeck „farbenzauber“

Frau Uta Albeck kommt aus Tübingen und zeigt  Bilder auf Papier in Aquarell-   als auch auf Holz in Acrylfarbe.  Die Bilder entstehen in einer speziellen Nass-in-Nass-Technik mit sehr verdünnter Farbe.  Viele Schichten verschiedener Farbtöne übereinander, jeweils sorgfältig überarbeitet,  bewirken intensives Leuchten und Ausdrucksstärke. Die Bilder strömen durch ihre Flächigkeit aber auch eine gewisse Ruhe aus.

Vita

1938 Geburt in München
Kindheit und erste Schuljahre am Starnberger See
Grafikschule, Studium der Malerei an der Kunstakademie München
Mitarbeit in einem Grafik-Atelier, Federzeichnungen, Aquarellstudien
Nach längerer Familienphase erneuter Beginn der künstlerischen Arbei Ende der 70er Jahre
Sommerkurs Malerei bei Heribert Losert
Schwerpunkte der Arbeit: Spezielle Techniken in Feder, Aquarell und Acryl

Ausstellungen

2010 Gallery Schmidt, Reading, USA (G)
2011 Max-Planck-Haus Tübingen (E)
Galerie im Burgenlandzentrum, Stuttgart (G)
2012 Produzentengalerie Pupille, Reutlingen (E)
2013 Günzoburg, Überlingen a. Bodensee (G)
2014 opArt Reutlingen (E)
2015 Produzentengalerie Pupille (E)
VHS Reutlingen (G)
Städtische Galerie Reutlingen (G)
Gedok, Rathaus Reutlingen (G)
Produzentengalerie Pupille, Rathaus Reutlingen(G)
2016 Galerie Filderklinik (E)
Galerie Johanneshaus, Niefern- Öschelbronn (E)
2017 Gedok: Reutlingen Rathaus (G)
Pfullingen, Klosterkirche (G)
Reutlingen, Spitalhof (G)
Jubiläumsausstellung Galerie Pupille Reutlingen (G)
„Kunst Reutlingen 2017“, Kunstverein Reutlingen(G)
Mitgliedschaften:   GEDOK, Produzentengalerie Pupille, Reutlingen

 

 

 

 

 

Ausstellungen:

2018: Solo Show / Langspielzimmer / „K4-Nacht“ Leutkirch
2017: Solo Show / „Harvest“ / Kultur-Aggregat / Freiburg
2016: Solo Show / „Seeseitig 2“ / Klimperkisten / Konstanz
Werkschau / „K4-Nacht“ / Leutkirch
2015: Gruppenausstellung „Verweht und Verwachsen“ / Weingut Dilger Freiburg Gruppenausstellung / Portfolio-           Show zur Eröffnung der „Illu2“ Solo Show / „K4-Nacht“ / Lammart / Leutkirch
Solo Show / „Seeseitig“ Illustrationen / Klimperkasten / Konstanz
Solo Show / „Saure Suppe“ Metakulinarische Spezialitäten / Huber Freiburg
2014: Gruppenausstellung / Vintage meets Design-Pop-up / Milz Freiburg Solo Show / „Dudes“ im Rahmen des Artik-Festivals / Artik Freiburg

2013: Solo Show / „Skateart“ / Sedan Freiburg
Solo Show / „Vogelperspektive“ / Zündstoff Freiburg 2005: Gruppenausstellung „20 Jahre Werkstatthaus“ / Stuttgart

 

 

 

 

Tilmann Waldvogel – QUERMUT-

Zur  Eröffnung der Ausstellung

Tilmann Waldvogel – QUERMUT-

am Samstag, 9.März 2019, 17.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Einführung: Rolf Waldvogel

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 Tilmann Waldvogel

Illustration ist ein sehr breitgefächertes Geschäft, immer in der Balance zwischen Auftrag und eigenem Anspruch. So sieht es jedenfalls Tilmann Waldvogel, der vom 9. März bis 20.April 2019 in der Ausstellung Quermut  Einblicke in seine Schaffensprozesse gibt. Der Titel „Quermut“ macht klar, was den Betrachter bei den Arbeiten des Freiburger Illustrators und freien Kunsterziehers erwartet: Durch unterschiedliche technische Herangehensweisen ist Facettenreichtum in den Zeichnungen, Drucken und Gemälden garantiert, die schon bei etlichen Ausstellungen gezeigt wurden. Neben seinem freien Schaffen arbeitet Waldvogel in dem von ihm mitbegründeten Designstudio Flimmern DC, wodurch seine Illustrationen ihren Weg auch auf Hoteltapeten und Restaurantwände, auf Bücherseiten und Buchcover fanden. Analytischer Blick, augenzwinkernde Detailverliebtheit, allgäuerische Raubeinigkeit und eine gewisse Freude am Absurden sind dem 37-Jährigen eigen – eine Mischung, bei der auf jeden Fall eines nicht aufkommt: Langeweile.

Vita

Der 1981 in Leutkirch im Allgäu geborene Illustrator Tilmann Waldvogel lebt mit seiner Familie in Freiburg i. Br. Nach dem Abitur am Evangelischen Seminar in Blaubeuren 2001 absolvierte er seinen Zivildienst im Werkstatthaus Stuttgart und sammelte dort erste Erfahrungen in unterschiedlichen künstlerischen Disziplinen. Nach einer dreijährigen Lehre als Schreiner absolvierte er ein Studium an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Seither ist er vor allem als freischaffender Illustrator tätig und Mitglied der Ateliergemeinschaft „Alte Blechnerei“ Freiburg. 2016 war er Mitbegründer des Designstudios „Flimmern DC“ in Freiburg. Außerdem arbeitet er als freier Kunsterzieher und Dozent für das Jugendbildungswerk und das Literaturhaus Freiburg. Im Herbst 2018 wurde er Vorstandsmitglied des Illu Freiburg e.V. Seit 2012 waren seine Arbeiten Gegenstand von diversen Publikationen.

 

Zur Eröffnung der Ausstellung

Walter Zepf KNOTENKOKONKOLONIEN

am Samstag, dem 12. Januar 2019, um 17.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Einführung: Rainer Müller-Tombrink

Walter Zepf wohnt und arbeitet in Dürbheim. Seine Kunst bewegt sich im Spannungsfeld von Natur und Technik.

Seine bekanntesten Objekte sind sicherlich die „Knotenkokons“. Ab einem Durchmesser von ca 30cm kreiert er aus Eisen- oder Stahldraht mit enormer körperlicher Kraft diese Objekte, Wicklungen, eine künstlerische Umformung der Meterware Draht.

Aus dem gleichmäßig aufgerollten Industriematerial formt der Künstler amorphe Gewölle mit gelegentlichen Verknotungen.

Ein neuer Werkblock spielt ironisch mit der Mehrfachbedeutung des Wortes Feder. Hier zeigt uns der Künstler filigrane Objekte, deren spielerische und kinetische Qualität unter dem Titel „Feder-Spiel“ zusammengefasst wird. Solche „combined Objects“ treten direkt mit dem Betrachter in Kontakt.

Eine besondere Installation ist dem kürzlich verstorbenen Künstlerkollegen Gegi Hermann gewidmet. Walter Zepf stellt seine eigenen Werke mit denen von Hermann „an G gedacht“ in Beziehung.

Das Thema Natur und Technik hat so manche Bildhauer inspiriert. Sehr viel häufiger als in der Malerei sind Bildhauer Quereinsteiger, da eine große Materialkenntnis hier Grundvoraussetzung ist und das Akademische hier nicht überbewertet werden muss.

So befindet sich Walter Zepf, Jahrgang 1954, als Chirurgiemechanikermeister in bester Gesellschaft mit Namen wie Erich Hauser, Christian Boltanski, Daniel Spoerri und Jürgen Brodwolf.

Die Ausstellung wurde am 12. Januar eröffnet.
Rainer Müller-Tombrink hat in die Ausstellung eingeführt.

 

 

Maria Magel, in Tuttlingen-Möhringen geboren, hat nach dem Studium der Kunsterziehung und Deutsch in Weingarten an der Freien Kunstschule in Stuttgart studiert. Sie lebt und arbeitet seit 1975 in Immendingen-Hattingen. Ihr Atelier befindet sich in Tuttlingen.

MARIA MAGEL 

          – WECHSELWIRKUNG –

PLASTIKEN UND BILDER

22. September – 4. November 2018

Einführung durch Gerhard Liehner

Maria Magel zeigte in dieser Ausstellung zumeist neueste Arbeiten ihres aktuellen Schaffensprozesses, bei denen die menschliche Figur und ihre Kopfsteine im Mittelpunkt standen. Es waren hauptsächlich Plastiken und motivgleiche Bilder, bei denen Themen rund um die weibliche Person  überwogen.

Aus der Reihe „Boxenluder“, die im letzten Jahr für eine Ausstellung der GEDOK Stuttgart entstanden ist, wurden einzelne Arbeiten auf Leinwand gedruckt und diese dann weiter bearbeitet. Die ursprünglichen Werke auf Wellpappe, die aufgrund des bearbeiteten Materials bereits interessante Strukturen aufweisen, erfahren durch die Reproduktion auf Leinwand und weitere Überarbeitung eine divergente Wirkung und einen neuen Reiz.

Des Weiteren waren schwerpunktmäßig ihre Kopfsteine in einer Installation zu sehen: in Gips, Bronze, Beton und Epoxitharz. Die unterschiedlichen Materialien erzeugten jeweils ihre spezifische Wirkung und luden zum Vergleichen ein. Eine Wechselwirkung wurde auch durch motivgleiche Bilder und Objekte ermöglicht – durch die Gegenüberstellung von zwei- und dreidimensionalen Werken zu einem Thema.

 

Die Eröffnung der Ausstellung Eva Bur am Orde – Phantasiereise –
war am Samstag den 16.Juni 2018

Einführung: Clemens Ottnad
Musik: Uli Johannes Kieckbusch

Eva Bur am Orde

                               –   Phantasiereise –

16.06.2018 – 29.07.2018

Fremde Welten gewährten Ihnen  Einblicke in das Innere der Künstlerin. Ihre großformatigen  Bilder beeindrucken mit ihrer Buntheit, Leuchtkraft und ihrer Liebe zum Detail. In ihren Werken steckt die Magie der Inspiration und damit auch der Ursprung allen künstlerischen Schaffens. Sie zeigte in dieser Ausstellung das Schöne dieser Welt, das sich immer wieder neu wahrzunehmen lohnt, archetypische Bilder, die uns zu unserem Ursprung zurückführen und uns in ihre fantastische Welt eintreten lassen.

Eva Bur am Orde hat in München und Frankfurt Malerei sowie Interdisziplinäre Kunst studiert. Sie lebt und arbeitet in Rottweil. Das Atelier befindet sich im Moker-Areal.

 

 

 

Anna Laura Bach

– tête-à-tête – Malerei und Zeichnungen

10.03. – 22.04.1018

Anna Laura Bach ist eine junge, interessante Künstlerin aus Mühlheim.
Ihre Tante, Kerstin Max-Bach, ebenfalls Künstlerin, beschreibt ihre Kunst so:

 „Das Spiel aus Farben, Flächen und Linien wechselt seine Dimensionen.Sie mischt völlig regelfrei,unkonventionell und losgelöst die verschiedenen Malweisen, Farbaufträge und Stofflichkeiten.Verschiedene Techniken treffen sich, bilden Kontraste, verbinden sich zu groteskem Ausdruck – nicht schrecklich, eher ästhetisch und irgendwie anders.
Eigentlich eine Unmöglichkeit, für mich Unverschämtheit, denn so lernt man das nicht auf der Akademie der Künste.“

 

 

 

 

Die Eröffnung  der Ausstellung war am 17. Dezember 2017.
Begrüßung: Heide Streitberger
Erläuterungen: Thomas Finkbeiner

Die Ausstellung wurde bis zum 18.2.2018 verlängert.

Zum Abschluss gab die Band mit Frieder Preis, Maik Bronner und Sängerin ein Konzert im Café Waltraut. Die Gruppe war bereits  für den musikalischen Part bei der Vernissage verantwortlich.

 

Thomas Finkbeiner und Freunde

zum 60.Geburtstag

Gemeinschaftsausstellung

17.12.2017 – 04.02.2018

Anlässlich seines 60. Geburtstages hat Thomas Finkbeiner 30 seiner Künstlerfreunde eingeladen, mit ihm zusammen in der Galerie im Altbau auszustellen.

Es sind dies:

Iti Janz, Singen

Gegi Hermann, Fridingen

Marlies Bänziger, Hallau (CH)

Barbara Geiler, Fürth

Fiona Gygell, Ettlingen

Albrecht Werwigk, Tuttlingen

Ursl Bopp, Horb

Markus Daum, Radolfzell

Daniel Erfle, Emmingen

Christa Schmid, Deisslingen

Kiki Streitberger, London (GB)/Aldingen

Walter Zepf, Dürbheim

Eva bur am Orde, Rottweil

Christina Sigle, Deisslingen

Matthias Frey, Basel (CH)

Frieder Preiss, Spaichingen

Axel Heil, Dauchingen

Simone Westerwinter, Besigheim

Bodo Schnekenburger, Deilingen

Willi Bucher, Fridingen

Ulrike Goldbach, Ludwigsburg

Izumi Kobayashi, Karlsruhe

Reinhard Sigle, Deisslingen

Hans Jürgen Kossack, Fridingen

Albrecht Bopp, Horb

Christian Goldbach, München

Reinhold Adt, Gunningen

Eckhard Bausch, Höfen/Enz

Susanne Egle, Ilbesheim

Gerd Hartmann, Deisslingen

 

 

Die Eröffnung der Ausstellung war am
Samstag, den 23. September 2017
Einführung: Dr. Christina Thomson,
                  Andreas Felger Kulturstiftung

Der Künstler war bei der Vernissage anwesend.

 

 

 

Andreas Felger

TEXTUREN
Aquarelle – Ölgemälde – Skulpturen
24.9. – 5.11.2017

 

 

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Andreas Felger (geb. 1935) ist ein bedeutender, geschätzter Maler und Grafiker der Gegenwart. Über einen Zeitraum von fünf Jahrzehnten hat er ein Gesamtwerk von Aquarellen, Holzschnitten, Ölgemälden und Skulpturen geschaffen, die eine ganz persönliche und doch zugängliche Bildsprache vorstellen. Seine frühen Stillleben, Landschaften, Figurendarstellungen und Bilder zu spirituellen Themen werden im Spätwerk durch großformatige, abstrakte Ölgemälde in leuchtenden Farben erweitert.

In unserer Galerie wurden hauptsächlich abstrakte Ölgemälde, Aquarelle und Skulpturen ausgestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Webseite www.af-Kulturstiftung.de

Biografie:

2014 – 2015   MA Fotojournalismus,

                    University of Westminster

seit 2008      Freischaffende Fotografin

1996 – 1999  BA Theater & Fotografie,

                   University of Plymouth

diverse Ausstellungen und Preise im In- und Ausland

Website: kikistreitberger.com

„Was wollt Ihr“

Fotoausstellung von Kiki Streitberger

1.6. – 25.6.2017

Die Eröffnung war am 1.6.2017 um 19.00 Uhr.

Die Künstlerin Kiki Streitberger zeigte ihr neues Projekt „Was Wollt Ihr“.

In Deutschland wird in letzter Zeit ziemlich viel und laut kundgetan, was nicht gewollt wird: Keine Angela Merkel, keine Lügenpresse, bloß keine weiteren Flüchtlinge, keine Bevormundung und keine Ungerechtigkeiten. Jeder hat eine genaue Vorstellung von dem, was er nicht will. Viel schwerer fällt es jedoch den meisten zu definieren, was es ist, das sie eigentlich möchten. Um das herauszufinden, hat die Fotografin Kiki Streitberger spontan Unterstützer der AfD befragt, was es ist, das sie eigentlich wollen. Begriffe wie „Freiheit“, „Sicherheit“ und „Demokratie“, sowie „eine sichere Zukunft für ihre Kinder“, fielen hierbei am meisten. Diese Wünsche sind die gleichen, die die Flüchtlinge, die bei uns Zuflucht suchen, auch als Beweggründe für ihr Hierherkommen nennen.  Wenn wir alle dasselbe wollen, sollte es doch möglich sein, das auch zu erreichen. Schließlich handelt es sich doch nicht um Dinge die weniger werden, wenn wir sie alle haben. Ganz im Gegenteil. Voraussetzung ist jedoch, dass wir aufeinander zugehen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Für eine gute und sichere Zukunft. Für alle. Für Deutschland.

Das Projekt wird von der Katholischen Erwachsenenbildung Ludwigsburg  unterstützt.

 

 

Jeremias Heppeler versteht sich als internationaler, bildender Künstler, der Medien (Film, Bild, Text) analog und digital kombiniert und dabei versucht, neue, hybride Räume zu erschließen. Das Experiment der stetigen De- und Rekontexstualisierung steht im Zentrum seiner Arbeit.

Biografie:
12.2.1989 geb. in Tuttlingen
2008        Abitur Tuttlingen
2013        Abschluss Bachelor-Studium der

               Germanistik und Geschichte Uni Konstanz
2015        Abschluss Master-Studium im Studiengang

               „Literatur-Kunst-Medien“ an der
               Uni Konstanz

               Auslandsaufenthalte in Beirut und Moskau
seit 2015 freischaffende Tätigkeit als Künstler,

              Texter und Filmemacher

diverse Auszeichnungen,
zuletzt 2017: Förderpreis der Stadt Konstanz für Bildende Kunst

diverse Einzel- und Gruppenausstellungen

 „Der Prozeßß“

Jeremias Heppeler

Wir starten am Nullpunkt, in der scheinbaren
Bedeutungslosigkeit des weißen Rauschens.

Der Künstler Jeremias Heppeler hat  in unserem
Atelier ab 6.04.2017 neue Kunst entstehen lassen.
Die hierbei entstandenen Arbeiten wurden in einer
Ausstellung vom 23. April – 21. Mai 2017 gezeigt.
Die Vernissage mit einer Performance seines Vaters,
Christof Heppeler fand am Sonntag, den 23.April
um 17.00 Uhr statt.

 

Frank Burkard aus Rottweil beschäftigt sich hauptsächlich mit konkreten und elementaren Grundformen, die er u.a. in seiner Werkgruppe „Inlays“ in Holz als Tafelbilder umsetzt. Natürliche und verwitterte Fundstücke aus Holz bettet er in Flächen ein. Die Oberflächen werden mit Farbe und Buchenholzasche bearbeitet. Daneben widmet er sich auch der Malerei auf Leinwand sowie im Grafikbereich der Arbeit an Zeichnungen.

Susanne Seeburger aus Irslingen zeigt Keramikobjekte aus schwarzem, weißem und gelbem Ton mit geritzter, geschabter, gekratzter Oberfläche. Bei den konvexen und konkaven Flächen lässt sich als Ausgangsform immer wieder die Grundform Kugel entdecken

Zur Ausstellung:

„Es geht darum, dass wir uns in den beiden Stilen wohl im stillen Segment wieder finden“ (Frank Burkard)

Ausstellung „Schnittpunkte“

von Angelika Khan-Leonhard

Es handelt sich um farbintensive, ausdrucksstarke Bilder in der Technik: Acryl-, Öl- und Lack, sowie grafische Arbeiten, welche während der letzten drei Jahre der Schaffenszeit der Künstlerin entstanden sind.

Angelika Khan-Leonhard studierte in Freiburg an der Außenstelle der staatlichen Kunstakademie Karlsruhe und in Ravenna und Bolognia. Ihr künstlerischer Ruf beruht auf Ausstellungen im In- und Ausland sowie Entwicklung und Ausführung von konzeptionellen Arbeiten in der angewandten Kunst sowie Gestaltungen im öffentlichen und privaten Raum. Des Weiteren ist sie Kunstdozentin, Gründerin und Leiterin der Kunstschule „Artcollege“ in Schluchsee und leitet dort in den Sommermonaten verschiedene Meisterkurse für kunstschaffende aus ganz Europa.

Darüber hinaus ist Angelika Khan-Leonhard Autorin zahlreicher Publikationen und mehrerer Kunst- und Lehrbücher. Beispiele hierfür: Farbe-Fantasie- Raum, Neue Acryltechniken für individuelle Kunstwerke mit DVD.

Angelika Khan-Leonhard, Unterfischbach 5, 79859 Schluchsee www.angelika.khan-leonhard.com

Michaela A. Fischer

haut-nah

26.6. – 14.8.2016

Am Sonntag, den 26.6.2016 11.30 Uhr wurde die Ausstellung mit einer Einführung von Herrn Prof. Dr. Helge Bathelt eröffnet

Michaela A. Fischer stellte Skulpturen aus Rohbronze aus.

Es ist erstaunlich, wie wenig Form und Material nötig sind um aussagekräftige Werke entstehen zu lassen.

Gerade durch die konsequente Reduktion arbeitet sie Wesentliches heraus und berührt damit die Seele ihres Betrachters.

Michaela A. Fischer fertigt Ihre Figuren zunächt aus Wachsstreifen, um diese anschließend, durch die Technik des Wachsausschmelzverfahrens, zu filigranen Unikaten aus Bronze werden zu lassen. Michaela A. Fischer ist Bildende Künstlerin, deren berührende Werke hauptsächlich im öffentlichen und sakralen Bereich zu finden sind.

 

Franziska Teufel Malerei

„Zwischen Mensch und Material“

13.05.2016 – 19.06.2016

Standen in früheren, überwiegend farbintensiveren Arbeiten von Franziska Teufel fast immer der Mensch mit seinen Beziehungen und Befindlichkeiten im Mittelpunkt – dargestellt in einer auf das Wesentliche vereinfachten Bildsprache und erzählenden Malerei – so dominieren heute oft gegenstandslose, materialintensive, reliefartige Werke, manchmal entsteht auch eine Kombination von Mensch und Material.

Vorherrschend in den neueren Arbeiten sind diverse Naturtöne sowie die „Farbe WEISS“ in ihren vielfältigen Variationen. Die verwendeten natürlichen Materialien wie Wollfilz, Gesteinsmehle und Elastomere werden zu einfachen organischen Strukturen, deren reduzierte Farbigkeit genügt, um die beabsichtigte Spannung zu erzeugen – sie lassen beim Betrachter den Wunsch entstehen, die Bilder zu „begreifen“.

 

Willi Bucher „Stein-Werke“

vom 3.4.2016 – 08.05.2016

Eröffnung am Sonntag, den 3. April 2016 um 11.30 Uhr
Einführung: Albrecht Werkwigk

Der Steinbildhauer Willi Bucher aus Fridingen zeigte in der Galerie im Altbau formschöne Skulpturen und Larven aus Stein. Viele der Skulpturen erhalten ihre Inspiration durch Werkzeuge des steinbildhauerischen Gebrauchs. Diese tauchen in den Arbeiten des Künstlers immer wieder in stark stilisierter Form auf.

Raimund Selinka „Kompositionen nach der Natur“

vom 14.2.2016 – 26.03.2016

Eröffnung am Sonntag, den 14. Februar 2016 um 11.30 Uhr
Einführung: Ulrike Mühlich

Selinkas Malerei hat Ihren Ausgangspunkt in der Natur. Mit Wurzel- und Baumbildern hat er sich schon früh über Rottweil hinaus durch Ausstellungen In Spaichingen, Balingen, Tuttlingen und Hechingen einen Namen gemacht Die Gegenständlichkeit wird mehr und mehr reduziert, ins Abstrakte verfremdet. Dies reicht bis zu lyrischen Abstraktionen, die rein aus der Farbe leben, zu Farbrhythmen, von bestechender Bildkraft.

(Auszug aus der Laudatio von Egon Rieble von der Homepage von Raimund Selinka)

„Travelling Light“

Fotoausstellung von Kiki Streitberger

2015 haben über 300.000 Menschen die gefährliche Fahrt über das Mittelmeer nach Europa gewagt. Sie geben ihr Leben und das ihrer Kinder in die Hände von Schleppern, die versprechen, sie übers Meer zu bringen. Dicht gedrängt in kleinen, klapprigen Booten verbringen sie oft Stunden und sogar Tage ohne Nahrung und Trinkwasser. Sie hoffen, dass Rettung kommt. bevor das Schiff untergeht.

„Wir Menschen definieren uns nicht nur darüber, wer wir sind, sondern auch darüber, was wir haben. Wir messen Dingen eine Bedeutung bei, die weit über ihren Warenwert hinausgeht.Ich habe syrische Flüchtlinge nach den Gegenständen, die sie auf ihrer Fahrt dabei hatten, befragt.“

Fotos und Interviews aus diesem Projekt waren vom 6.12.2015 – 31.1.2016 in der Galerie zu sehen.

Daniel Erfle

Neben der Verwandlung von Holzblöcken in dünnhäutige, filigrane Stelen, fasziniert mich der Werkstoff Papier

Aus ganzen Bögen gerissen, mit Leim und Draht verstärkt oder an Fäden hängend, forme ich Figuren als Endlosschleifen.

Brigitte Teufel

Abstrakte Malerei

Sabine Maria Schirmer

Die Schönheit der Dinge lebt
in der Seele dessen, der sie betrachtet

David Hume

 

Frau Schirmer zeigte in der Galerie hauptsächlich Plastiken aus Ton. Ihre Arbeiten befassen sich mit dem menschlichen Körper sowie einzelnen Körperteilen. Dabei arbeitet sie mit verschiedenen Brenntechniken u.a. auch mit Raku, einer alten Brenntechnik aus Japan. Vervollständig wurde die Ausstellung mit einigen Gemälden von Frau Schirmer.

Thomas Finkbeiner

“Es ist ohnedies der Betrachter der das Werk macht – warum sollte der Künstler es dann vollenden?”
Marcel Duchamp