Frühere Ausstellungen in der Galerie im Altbau

Immer etwas Besonderes

Anna Laura Bach

– tête-à-tête – Malerei und Zeichnungen

10.03. – 22.04.1018

Anna Laura Bach ist eine junge, interessante Künstlerin aus Mühlheim.
Ihre Tante, Kerstin Max-Bach, ebenfalls Künstlerin, beschreibt ihre Kunst so:

 „Das Spiel aus Farben, Flächen und Linien wechselt seine Dimensionen.Sie mischt völlig regelfrei,unkonventionell und losgelöst die verschiedenen Malweisen, Farbaufträge und Stofflichkeiten.Verschiedene Techniken treffen sich, bilden Kontraste, verbinden sich zu groteskem Ausdruck – nicht schrecklich, eher ästhetisch und irgendwie anders.
Eigentlich eine Unmöglichkeit, für mich Unverschämtheit, denn so lernt man das nicht auf der Akademie der Künste.“

 

 

 

Die Eröffnung  der Ausstellung war am 17. Dezember 2017.
Begrüßung: Heide Streitberger
Erläuterungen: Thomas Finkbeiner

Die Ausstellung wurde bis zum 18.2.2018 verlängert.

Zum Abschluss gab die Band mit Frieder Preis, Maik Bronner und Sängerin ein Konzert im Café Waltraut. Die Gruppe war bereits  für den musikalischen Part bei der Vernissage verantwortlich.

 

Thomas Finkbeiner und Freunde

zum 60.Geburtstag

Gemeinschaftsausstellung

17.12.2017 – 04.02.2018

Anlässlich seines 60. Geburtstages hat Thomas Finkbeiner 30 seiner Künstlerfreunde eingeladen, mit ihm zusammen in der Galerie im Altbau auszustellen.

Es sind dies:

Iti Janz, Singen

Gegi Hermann, Fridingen

Marlies Bänziger, Hallau (CH)

Barbara Geiler, Fürth

Fiona Gygell, Ettlingen

Albrecht Werwigk, Tuttlingen

Ursl Bopp, Horb

Markus Daum, Radolfzell

Daniel Erfle, Emmingen

Christa Schmid, Deisslingen

Kiki Streitberger, London (GB)/Aldingen

Walter Zepf, Dürbheim

Eva bur am Orde, Rottweil

Christina Sigle, Deisslingen

Matthias Frey, Basel (CH)

Frieder Preiss, Spaichingen

Axel Heil, Dauchingen

Simone Westerwinter, Besigheim

Bodo Schnekenburger, Deilingen

Willi Bucher, Fridingen

Ulrike Goldbach, Ludwigsburg

Izumi Kobayashi, Karlsruhe

Reinhard Sigle, Deisslingen

Hans Jürgen Kossack, Fridingen

Albrecht Bopp, Horb

Christian Goldbach, München

Reinhold Adt, Gunningen

Eckhard Bausch, Höfen/Enz

Susanne Egle, Ilbesheim

Gerd Hartmann, Deisslingen

 

Die Eröffnung der Ausstellung war am
Samstag, den 23. September 2017
Einführung: Dr. Christina Thomson,
                  Andreas Felger Kulturstiftung

Der Künstler war bei der Vernissage anwesend.

 

 

 

Andreas Felger

TEXTUREN
Aquarelle – Ölgemälde – Skulpturen
24.9. – 5.11.2017

 

 

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Andreas Felger (geb. 1935) ist ein bedeutender, geschätzter Maler und Grafiker der Gegenwart. Über einen Zeitraum von fünf Jahrzehnten hat er ein Gesamtwerk von Aquarellen, Holzschnitten, Ölgemälden und Skulpturen geschaffen, die eine ganz persönliche und doch zugängliche Bildsprache vorstellen. Seine frühen Stillleben, Landschaften, Figurendarstellungen und Bilder zu spirituellen Themen werden im Spätwerk durch großformatige, abstrakte Ölgemälde in leuchtenden Farben erweitert.

In unserer Galerie wurden hauptsächlich abstrakte Ölgemälde, Aquarelle und Skulpturen ausgestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Webseite www.af-Kulturstiftung.de

Biografie:

2014 – 2015   MA Fotojournalismus,

                    University of Westminster

seit 2008      Freischaffende Fotografin

1996 – 1999  BA Theater & Fotografie,

                   University of Plymouth

diverse Ausstellungen und Preise im In- und Ausland

Website: kikistreitberger.com

„Was wollt Ihr“

Fotoausstellung von Kiki Streitberger

1.6. – 25.6.2017

Die Eröffnung war am 1.6.2017 um 19.00 Uhr.

Die Künstlerin Kiki Streitberger zeigte ihr neues Projekt „Was Wollt Ihr“.

In Deutschland wird in letzter Zeit ziemlich viel und laut kundgetan, was nicht gewollt wird: Keine Angela Merkel, keine Lügenpresse, bloß keine weiteren Flüchtlinge, keine Bevormundung und keine Ungerechtigkeiten. Jeder hat eine genaue Vorstellung von dem, was er nicht will. Viel schwerer fällt es jedoch den meisten zu definieren, was es ist, das sie eigentlich möchten. Um das herauszufinden, hat die Fotografin Kiki Streitberger spontan Unterstützer der AfD befragt, was es ist, das sie eigentlich wollen. Begriffe wie „Freiheit“, „Sicherheit“ und „Demokratie“, sowie „eine sichere Zukunft für ihre Kinder“, fielen hierbei am meisten. Diese Wünsche sind die gleichen, die die Flüchtlinge, die bei uns Zuflucht suchen, auch als Beweggründe für ihr Hierherkommen nennen.  Wenn wir alle dasselbe wollen, sollte es doch möglich sein, das auch zu erreichen. Schließlich handelt es sich doch nicht um Dinge die weniger werden, wenn wir sie alle haben. Ganz im Gegenteil. Voraussetzung ist jedoch, dass wir aufeinander zugehen und gemeinsam an einem Strang ziehen. Für eine gute und sichere Zukunft. Für alle. Für Deutschland.

Das Projekt wird von der Katholischen Erwachsenenbildung Ludwigsburg  unterstützt.

 

 

Jeremias Heppeler versteht sich als internationaler, bildender Künstler, der Medien (Film, Bild, Text) analog und digital kombiniert und dabei versucht, neue, hybride Räume zu erschließen. Das Experiment der stetigen De- und Rekontexstualisierung steht im Zentrum seiner Arbeit.

Biografie:
12.2.1989 geb. in Tuttlingen
2008        Abitur Tuttlingen
2013        Abschluss Bachelor-Studium der

               Germanistik und Geschichte Uni Konstanz
2015        Abschluss Master-Studium im Studiengang

               „Literatur-Kunst-Medien“ an der
               Uni Konstanz

               Auslandsaufenthalte in Beirut und Moskau
seit 2015 freischaffende Tätigkeit als Künstler,

              Texter und Filmemacher

diverse Auszeichnungen,
zuletzt 2017: Förderpreis der Stadt Konstanz für Bildende Kunst

diverse Einzel- und Gruppenausstellungen

 „Der Prozeßß“

Jeremias Heppeler

Wir starten am Nullpunkt, in der scheinbaren
Bedeutungslosigkeit des weißen Rauschens.

Der Künstler Jeremias Heppeler hat  in unserem
Atelier ab 6.04.2017 neue Kunst entstehen lassen.
Die hierbei entstandenen Arbeiten wurden in einer
Ausstellung vom 23. April – 21. Mai 2017 gezeigt.
Die Vernissage mit einer Performance seines Vaters,
Christof Heppeler fand am Sonntag, den 23.April
um 17.00 Uhr statt.

 

Frank Burkard aus Rottweil beschäftigt sich hauptsächlich mit konkreten und elementaren Grundformen, die er u.a. in seiner Werkgruppe „Inlays“ in Holz als Tafelbilder umsetzt. Natürliche und verwitterte Fundstücke aus Holz bettet er in Flächen ein. Die Oberflächen werden mit Farbe und Buchenholzasche bearbeitet. Daneben widmet er sich auch der Malerei auf Leinwand sowie im Grafikbereich der Arbeit an Zeichnungen.

Susanne Seeburger aus Irslingen zeigt Keramikobjekte aus schwarzem, weißem und gelbem Ton mit geritzter, geschabter, gekratzter Oberfläche. Bei den konvexen und konkaven Flächen lässt sich als Ausgangsform immer wieder die Grundform Kugel entdecken

Zur Ausstellung:

„Es geht darum, dass wir uns in den beiden Stilen wohl im stillen Segment wieder finden“ (Frank Burkard)

Ausstellung „Schnittpunkte“

von Angelika Khan-Leonhard

Es handelt sich um farbintensive, ausdrucksstarke Bilder in der Technik: Acryl-, Öl- und Lack, sowie grafische Arbeiten, welche während der letzten drei Jahre der Schaffenszeit der Künstlerin entstanden sind.

Angelika Khan-Leonhard studierte in Freiburg an der Außenstelle der staatlichen Kunstakademie Karlsruhe und in Ravenna und Bolognia. Ihr künstlerischer Ruf beruht auf Ausstellungen im In- und Ausland sowie Entwicklung und Ausführung von konzeptionellen Arbeiten in der angewandten Kunst sowie Gestaltungen im öffentlichen und privaten Raum. Des Weiteren ist sie Kunstdozentin, Gründerin und Leiterin der Kunstschule „Artcollege“ in Schluchsee und leitet dort in den Sommermonaten verschiedene Meisterkurse für kunstschaffende aus ganz Europa.

Darüber hinaus ist Angelika Khan-Leonhard Autorin zahlreicher Publikationen und mehrerer Kunst- und Lehrbücher. Beispiele hierfür: Farbe-Fantasie- Raum, Neue Acryltechniken für individuelle Kunstwerke mit DVD.

Angelika Khan-Leonhard, Unterfischbach 5, 79859 Schluchsee www.angelika.khan-leonhard.com

Michaela A. Fischer

haut-nah

26.6. – 14.8.2016

Am Sonntag, den 26.6.2016 11.30 Uhr wurde die Ausstellung mit einer Einführung von Herrn Prof. Dr. Helge Bathelt eröffnet

Michaela A. Fischer stellte Skulpturen aus Rohbronze aus.

Es ist erstaunlich, wie wenig Form und Material nötig sind um aussagekräftige Werke entstehen zu lassen.

Gerade durch die konsequente Reduktion arbeitet sie Wesentliches heraus und berührt damit die Seele ihres Betrachters.

Michaela A. Fischer fertigt Ihre Figuren zunächt aus Wachsstreifen, um diese anschließend, durch die Technik des Wachsausschmelzverfahrens, zu filigranen Unikaten aus Bronze werden zu lassen. Michaela A. Fischer ist Bildende Künstlerin, deren berührende Werke hauptsächlich im öffentlichen und sakralen Bereich zu finden sind.

 

Franziska Teufel Malerei

„Zwischen Mensch und Material“

13.05.2016 – 19.06.2016

Standen in früheren, überwiegend farbintensiveren Arbeiten von Franziska Teufel fast immer der Mensch mit seinen Beziehungen und Befindlichkeiten im Mittelpunkt – dargestellt in einer auf das Wesentliche vereinfachten Bildsprache und erzählenden Malerei – so dominieren heute oft gegenstandslose, materialintensive, reliefartige Werke, manchmal entsteht auch eine Kombination von Mensch und Material.

Vorherrschend in den neueren Arbeiten sind diverse Naturtöne sowie die „Farbe WEISS“ in ihren vielfältigen Variationen. Die verwendeten natürlichen Materialien wie Wollfilz, Gesteinsmehle und Elastomere werden zu einfachen organischen Strukturen, deren reduzierte Farbigkeit genügt, um die beabsichtigte Spannung zu erzeugen – sie lassen beim Betrachter den Wunsch entstehen, die Bilder zu „begreifen“.

 

Willi Bucher „Stein-Werke“
vom 3.4.2016 – 08.05.2016

Eröffnung am Sonntag, den 3. April 2016 um 11.30 Uhr
Einführung: Albrecht Werkwigk

Der Steinbildhauer Willi Bucher aus Fridingen zeigte in der Galerie im Altbau formschöne Skulpturen und Larven aus Stein. Viele der Skulpturen erhalten ihre Inspiration durch Werkzeuge des steinbildhauerischen Gebrauchs. Diese tauchen in den Arbeiten des Künstlers immer wieder in stark stilisierter Form auf.

Raimund Selinka „Kompositionen nach der Natur“

vom 14.2.2016 – 26.03.2016

Eröffnung am Sonntag, den 14. Februar 2016 um 11.30 Uhr
Einführung: Ulrike Mühlich

Selinkas Malerei hat Ihren Ausgangspunkt in der Natur. Mit Wurzel- und Baumbildern hat er sich schon früh über Rottweil hinaus durch Ausstellungen In Spaichingen, Balingen, Tuttlingen und Hechingen einen Namen gemacht Die Gegenständlichkeit wird mehr und mehr reduziert, ins Abstrakte verfremdet. Dies reicht bis zu lyrischen Abstraktionen, die rein aus der Farbe leben, zu Farbrhythmen, von bestechender Bildkraft.

(Auszug aus der Laudatio von Egon Rieble von der Homepage von Raimund Selinka)

„Travelling Light“

Fotoausstellung von Kiki Streitberger

2015 haben über 300.000 Menschen die gefährliche Fahrt über das Mittelmeer nach Europa gewagt. Sie geben ihr Leben und das ihrer Kinder in die Hände von Schleppern, die versprechen, sie übers Meer zu bringen. Dicht gedrängt in kleinen, klapprigen Booten verbringen sie oft Stunden und sogar Tage ohne Nahrung und Trinkwasser. Sie hoffen, dass Rettung kommt. bevor das Schiff untergeht.

„Wir Menschen definieren uns nicht nur darüber, wer wir sind, sondern auch darüber, was wir haben. Wir messen Dingen eine Bedeutung bei, die weit über ihren Warenwert hinausgeht.Ich habe syrische Flüchtlinge nach den Gegenständen, die sie auf ihrer Fahrt dabei hatten, befragt.“

Fotos und Interviews aus diesem Projekt waren vom 6.12.2015 – 31.1.2016 in der Galerie zu sehen.

Daniel Erfle

Neben der Verwandlung von Holzblöcken in dünnhäutige, filigrane Stelen, fasziniert mich der Werkstoff Papier

Aus ganzen Bögen gerissen, mit Leim und Draht verstärkt oder an Fäden hängend, forme ich Figuren als Endlosschleifen.

Brigitte Teufel

Abstrakte Malerei

Sabine Maria Schirmer

Die Schönheit der Dinge lebt
in der Seele dessen, der sie betrachtet

David Hume

 

Frau Schirmer zeigte in der Galerie hauptsächlich Plastiken aus Ton. Ihre Arbeiten befassen sich mit dem menschlichen Körper sowie einzelnen Körperteilen. Dabei arbeitet sie mit verschiedenen Brenntechniken u.a. auch mit Raku, einer alten Brenntechnik aus Japan. Vervollständig wurde die Ausstellung mit einigen Gemälden von Frau Schirmer.

Thomas Finkbeiner

“Es ist ohnedies der Betrachter der das Werk macht – warum sollte der Künstler es dann vollenden?”
Marcel Duchamp